Die Indirekte Kommunikation in Frankreich : Reflexionen über Die Kunst des Impliziten in der Französischen Literatur by Michael Bernsen (2021, Hardcover)
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Die indirekte Kommunikation in Frankreich: Reflexionen über die Kunst des Impliziten in der französischen Literatur (German Edition) by Bernsen, Michael [Hardcover]
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About this product
Product Identifiers
PublisherDE Gruyter Gmbh, Walter
ISBN-103110757656
ISBN-139783110757651
eBay Product ID (ePID)25057253885
Product Key Features
Number of Pages369 Pages
Publication NameDie Indirekte Kommunikation in Frankreich : Reflexionen über Die Kunst des Impliziten in der Französischen Literatur
LanguageGerman
SubjectCommunication Studies, European / French, General
Publication Year2021
TypeTextbook
Subject AreaLiterary Criticism, Language Arts & Disciplines
AuthorMichael Bernsen
FormatHardcover
Dimensions
Item Weight23.2 Oz
Item Length9.1 in
Item Width6.1 in
Additional Product Features
Intended AudienceScholarly & Professional
LCCN2021-947400
Grade FromCollege Graduate Student
IllustratedYes
Grade ToCollege Graduate Student
SynopsisDas Buch befasst sich mit einem besonders auffälligen kulturellen Phänomen: Jeder der in Frankreich zu tun hat, wird mit der dort vorherrschenden indirekten Form der Kommunikation konfrontiert. Insbesondere Deutschen fällt aufgrund ihrer ganz anders gearteten Art und Weise des Umgangs und Sprechens auf, dass man in unserem Nachbarland neben der Beherrschung der Sprache insbesondere die Kunst des Impliziten beherrschen muss, um ins Gespräch zu kommen. Nachgegangen wird der Frage, in welcher Zeit und aus welchen Gründen sich die indirekte Kommunikation in Frankreich als Habitus herausgebildet und verfestigt hat. Gezeigt wird, wie die Literatur über die Kunst des Impliziten nachdenkt und welche Rolle diese Kunst in der kulturellen Ausnahmestellung ('exception culturelle') Frankreichs in Europa einnimmt, die das Land sich seit Jahrhunderten zugute hält. Anhand von herausragenden Beispielen der französischen Literatur vom 16. bis zum 21. Jahrhundert werden die Reflexionen über die indirekte Form des Sprechen analysiert. Das Buch ist aus einer mehrfach gehaltenen Vorlesung zur Frage der Interkulturalität in der deutsch-französischen Begegnung hervorgegangen. Es gehört in die Rubrik einer interkulturellen Literaturgeschichte., Das Buch befasst sich mit einem besonders auffälligen kulturellen Phänomen: Jeder der in Frankreich zu tun hat, wird mit der dort vorherrschenden indirekten Form der Kommunikation konfrontiert. Insbesondere Deutschen fällt aufgrund ihrer ganz anders gearteten Art und Weise des Umgangs und Sprechens auf, dass man in unserem Nachbarland neben der Beherrschung der Sprache insbesondere die Kunst des Impliziten beherrschen muss, um ins Gespräch zu kommen. Nachgegangen wird der Frage, in welcher Zeit und aus welchen Gründen sich die indirekte Kommunikation in Frankreich als Habitus herausgebildet und verfestigt hat. Gezeigt wird, wie die Literatur über die Kunst des Impliziten nachdenkt und welche Rolle diese Kunst in der kulturellen Ausnahmestellung (,exception culturelle') Frankreichs in Europa einnimmt, die das Land sich seit Jahrhunderten zugute hält. Anhand von herausragenden Beispielen der französischen Literatur vom 16. bis zum 21. Jahrhundert werden die Reflexionen über die indirekte Form des Sprechen analysiert. Das Buch ist aus einer mehrfach gehaltenen Vorlesung zur Frage der Interkulturalität in der deutsch-französischen Begegnung hervorgegangen. Es gehört in die Rubrik einer interkulturellen Literaturgeschichte.